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Native App vs. Web-App - Wer hat die Nase vorn?

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Native vs. Web-App

Neun von zehn Menschen in der Schweiz besitzen ein Smartphone. Viele von uns haben mehr Apps heruntergeladen, als wir zugeben möchten. Wie stellt man sich also perfekt auf den Smartphone-Nutzer in einer Mobile-First-Welt ein?

Während Native Apps speziell für ein Betriebssystem wie iOS oder Android programmiert werden und heruntergeladen werden müssen, handelt es sich bei Web-Apps grundsätzlich um eine speziell programmierte Webseite, die im jeweiligen Webbrowser des Endgeräts ohne Installation abgerufen und als Verknüpfung auf dem Home-Bildschirm angelegt werden kann. Web-Apps unterscheiden sich von Webseiten insofern, dass sie mehr Funktionalitäten und Interaktivität gewährleisten und sich dynamisch aktualisieren. Wussten Sie zum Beispiel, dass Twitter, Wikipedia oder Kayak tatsächlich Web-Apps sind und nicht Webseiten?

Auch wenn der Trend aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses derzeit spürbar zur Web-App neigt, lässt sich nicht pauschal sagen, welches Format die bessere Auswahl ist. Ob Sie sich für eine Native oder Web App entscheiden, hängt letztendlich davon ab welche Funktionalitäten und Parameter gewährleistet werden müssen.

Lesen Sie auch unseren Artikel «tweebie» Native App goes Web-App» indem wir den Weg unserer Nativen App «tweebie» in die Web-App Welt beschreiben. Die Ergänzung als Web-App entspricht dem Wunsch vieler unserer Kunden. Denn die Web-App ermöglich es ihnen, die Gäste jederzeit auf deren Smartphone zu erreichen ohne den Download im Apple App- oder Google-Play-Store. Die rasche Ladezeit ist ein weiterer Vorteil.

Wussten Sie bereits, dass zu jeder unserer Touchscreen- und Tabletversion bereits eine mobile web-basierte Version besteht? Dies ist Ihr Schritt in eine Mobile-First-Welt und in die digitale Kommunikation. Und dies in nur wenigen Augenblicken und mit wenig Aufwand.

15 Juli 2021